Preise im Betreuten Wohnen

Hier finden Sie eine Übersicht über die Service-Leistungen unseres Hauses:

  • Die Kaltmiete beträgt 5,50 € / qm.
  • Dazu kommt ein mtl. Abschlag für die Hausnebenkosten in Höhe von 1,60 € / qm und die Heizkostenpauschale von ebenfalls 1,60 € / qm.
  • Die monatliche Betreuungspauschale beträgt zusätzlich zur Miete 50,- € je Mieter und Monat.

Darin enthalten sind:

  • Betreuungsangebote Montag – Freitag 1 Std., abgestimmt auf individuellen Bedarf
  • Notrufbesetzung rund um die Uhr durch einen autorisierten Pflegedienst
  • Verwaltungsleistungen während der Öffnungszeiten

 

  • Voraussetzung zur Teilnahme am 24-Stunden-Notruf ist die Anmietung eines Hausnotrufsystems. Die monatlichen Kosten in Höhe von 18,36 € werden bei Anerkennung einer Pflegestufe in der Regel von der Pflegekasse übernommen. Die Installation kostet einmalig 55,- €.

 

Speiseversorgung

Nur Brötchenservice je Tag 1,00 €
Frühstück je Tag 2,50 €
Mittagessen je Tag 5,75 €
Kaffeetrinken je Tag 0,75 €
Abendessen je Tag 2,50 €
Getränke je Kiste 3,70 €

Beim Mittagessen haben Sie die Wahl zwischen täglich zwei frisch gekochten Gerichten, die vorher bestellt werden.

Hauswirtschaftliche Versorgung

Es stehen für alle Mieter eine Waschmaschine und ein Trockner zur Verfügung, die über einen Münzeinwurf bedient werden (1,- € je Waschladung).
Viele weitere hauswirtschaftliche Arbeiten bieten wir Ihnen zu einem Preis von 1,- € / 5 Minuten als zusätzliche Service-Leistung an.

Kontaktverbot

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

dass neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 hat sich in kurzer Zeit weltweit verbreitet. Es muss alles dafür getan werden, eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Deshalb sind erhöhte Schutzmaßnahmen für vorerkrankte, ältere und im weitesten Sinne pflegebedürftige Menschen notwendig.

Die Bundesregierung und die Staatskanzlei hat ein Kontaktverbot verhängt. Besuche in stationären Pflegeheimen und Krankenhäusern sind grundsätzlich untersagt, sofern sie nicht der medizinischen oder pflegerischen Versorgung dienen oder aus Rechtsgründen erforderlich sind. Die Einrichtungsleitungen sollen Ausnahmen unter Schutzmaßnahmen nur zulassen, wenn es medizinisch oder ethisch-sozial geboten ist.

 

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